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12. Mai 09

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Plädoyer für Bruchstellen im Lebenslauf:

Kommentare

Gitte Härter

... kann ich nur unterschreiben. Wichtig ist allerdings dann auch, zu diesen Unternehmungen oder "Brüchen" zu stehen und schlüssig was dazu zu sagen.

Nicht etwa Weltreise machen und im Bewerbungsgespräch dann die pflegebedürftige Oma erfinden. Oder spannendes Filmprojekt annehmen und auf Frage, warum man das unbedingt machen wollte und sogar was anderes abgebrochen hat, rumstottern und "Gute Frage" murmeln :-)

Daniel K

Kann ich nur bedingt unterschreiben. Denn bei großen Unternehmen und insbesondere bei Einstiegspositionen wird der komplette Bewerbungsprozess i.d.R. von Personalern gesteuert. Die haben aber sowas von 0,0% Ahnung von Kommunikation, dass sie sich ausschließlich an dem stichwortartigen Profil der Komm.-Abteilung orientieren, das wiederum i.d.R. auch nicht besonders durchdacht ist. Es wird unterschätzt, wie wichtig - eben aufgrund der Einstellungsprozesse - die Einhaltung bestimmter Standards im CV ist: 2-3 Praktika, Auslandsaufenthalt, gute Noten, schnelles Studium.

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